Willkommen bei den Talentfüchsen

Wir begrüßen euch recht herzlich auf unserer gemeinsamen Homepage "Talentfüchse". Ihr könnt uns auf dieser Internetseite auf unserem Weg zu unserem großen Traum des Profihandballs begleiten und dürft einen Blick hinter die Kulissen wagen. Mit vielen Informationen, Fotos und Videos wollen wir euch einen Eindruck aus unserem Leben rund um den Handball geben. Natürlich stehen wir euch auch für Fragen und Verbesserungsvorschläge über unsere Social Media Kanäle bereit.


Unsere gemeinsame Homepage ist im Januar 2013 an den Start gegangen. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten viele Informationen für euch sammeln und euch regelmäßig auf dem Laufenden halten. Es lohnt sich also hin und wieder auf Talentfuechse.de vorbeizuschauen.


Unterschriften Viel Spaß beim Surfen wünschen
Fabian Wiede & Paul Drux
Aktuelles

19 Tore in drei Spielen - Wiede überzeugt als Leistungsträger
(24.11.2015) - Innerhalb von einer Woche hatten die Füchse Berlin drei Spiele zu absolvieren. Nach dem Sieg gegen Lübbecke, folgte das Unentschieden am Wochenende im EHF-Pokal-Hinspiel gegen Chambery Savoie. Am Dienstag fand das Topspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen statt. Jedes Mal stand Fabian Wiede mitten im Geschehen und zeigte erneut gute Leistungen. Während Paul Drux, dessen Heilungsverlauf weiterhin positiv verläuft, gegen Lübbecke und Chambery die Daumen drückte, gehörte Fabian Wiede mit acht und fünf Treffern zu den besten Torschützen der Füchse. Mit acht Toren beim 34:31 (17:16)- Heimsieg gegen Lübbecke stach er besonders heraus, war damit bester Werfer der Hausherren und auch stark in der Deckung. Am Samstagnachmittag trennte sich der Vereinsweltmeister dann gegen Chambery Savoie im Hinspiel der 3. Runde des EHF-Pokals mit einem 31:31 (16:15)-Unentschieden. Dieses fand aufgrund von Terminproblemen in der großen Halle beim Sportforum Hohenschönhausen mit 2000 Zuschauern statt. Bester Torschütze in einem abwechslungsreichen Spiel, in welchem Berlin einen zwischenzeitlichen Vier-Tore-Vorsprung vergab, war Petar Nenadic mit 12 Treffern, fünf Tore von Fabian trugen ebenfalls viel zur Punkteteilung bei. Das Rückspiel findet in einer Woche am 28. November 2015 in Chambery statt. Am vergangenen Dienstag waren die Berliner beim Bundesliga-Spitzenreiter zu Gast und hatten bis zum Schluss um den Punktgewinn gekämpft. Fabian Wiede traf wieder mit am besten, diesmal kamen sechs Tore von ihm. Ohne den zwischenzeitlichen Lauf der Gastgeber nach einer Dreiviertelstunde, wäre alles möglich gewesen. Nach einem verworfenen 7-Meter von Nenadic konnten die Löwen das erste Mal mit fünf Treffern in Führung gehen (22:17 / 47.), Nenadic zog aber direkt mit einem Doppelpack nach (22:19). In den folgenden Minuten trafen beide Mannschaften, die Löwen konnten ihren sicheren Vorsprung aber halten (25:21 / 53.). Fünf Minuten vor dem Ende nahm Löwen-Trainer Jacobsen noch einmal die Auszeit (26:22) und Erlingur Richardsson legte nur zwei Minuten später auch die grüne Karte (27:23). In den letzten Minuten der Partie konnten die Füchse noch einmal ein bisschen Ergebniskosmetik betreiben, den Sieg der Löwen aber nicht mehr gefährden. Am Ende stand ein 28:26 auf der Anzeigetafel. Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning ärgerte sich vor allem über die zehn 7-Meter der Rhein-Neckar Löwen. "Wir haben leider keine 60 Minuten geschafft, mit der gleichen Konstanz anzugreifen. Dennoch bin ich mit der Mannschaftsleistung sehr zufrieden. Ich glaube, dass das eine gute Vorbereitung auf das Spiel am Samstag in Chambéry war", so Hanning.
"Wiede-Gala" in der Bundesliga
(17.11.2015) - Zumindest für eine Nacht stürmten die Füchse Berlin dank eines 29:26-Auswärtserfolgs beim Bergischen HC am THW Kiel vorbei, doch kurz darauf eroberte Rekordmeister Kiel mit einem Auswärtserfolg bei Hamburg wieder Rang fünf zurück. Egal ob Platz 5 oder 6, das Sieg gegen den BHC genoss Priorität, bei welchem Fabian Wiede der beste Akteur auf dem Parkett war. Fabian Wiede war mit 7 Treffern bester Werfer. Aber nicht nur im Angriff, sondern auch in der Abwehr war der 21-Jährige heute mit Abstand der beste Spieler auf Seiten der Berliner. "Wer mich kennt, weiß, dass ich selten Wörter wie überragend oder excellent in den Mund nehme, aber das war heute eins der besten Spiele von Fabi. Man kann schon von einer Wiede-Gala sprechen", lobt Bob Hanning seinen Nationalspieler. Insgesamt ist der Geschäftsführer des Europapokal-Siegers zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: "Man hat gespürt, dass die Jungs heute unbedingt gewinnen wollten. Es war ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende konnten wir uns mit einer kämpferischen Leistung die 2 Punkte sichern", so Hanning. "Jetzt heißt es Wunden lecken und auf Nettelstedt konzentrieren." Mit einer Schweigeminute wurde vor der Partie in der Uni-Halle in Wuppertal den Opfern der Anschläge in Paris gedacht. Außerdem liefen beide Mannschaften mit Trauerflor auf. "Die Fassungslosigkeit und das Entsetzen waren deutlich zu spüren und während der Schweigeminute war wirklich nichts in der Halle zu hören", sagte Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning zur Atmosphäre vor dem Anpfiff. Dann aber kehrte der Liga-Alltag ein. "Wir haben das Spiel zu soft angefangen und Stochl hat auch nicht zu viele Bälle gehalten", bilanzierte Berlins Trainer Erlingur Richardsson die ersten dreißig Minuten und auch Bob Hanning fand: "Wir haben in der Abwehr anfangs nicht aggressiv genug agiert. Das war eher körperlos statt körperbetont." Der BHC hatte die ersten beiden Treffer erzielt und konnte bis zur 20. Minute (12:11) stets den Spielstand vorlegen. Während einer Zeitstrafe gegen Christian Hoße holten sich die Hauptstädter allerdings die Führung und erarbeiten sich eine Drei-Tore-Führung (14:17). "In der zweiten Halbzeit hatten wir mehr Aggressivität in der Abwehr, Stochl hat besser gehalten und wir waren da auch clever. Alle Spieler wollten den Sieg, das war gut zu sehen", so Richardsson während BHC-Coach Sebastian Hinze mit Blick auf den zwischenzeitlichen 24:24-Ausgleich (51.) erklärte: "Am Ende ist es dann sicherlich so, dass wir Berlin da hatten, wo wir sie haben wollten. Dann gehen wir zu hektisch in ein paar Gegenstöße und haben in der Crunchtime vier, fünf Sechs-Meter-Schüsse vergeben.""
Mit der Nationalmannschaft zum Supercup-Erfolg
(12.11.2015) - Fabian Wiede hat mit der deutschen Nationalmannschaft eine ereignisreiche Woche hinter sich. Der Linkshänder der Füchse Berlin feierte in Flensburg, Hamburg und Kiel den Gewinn des Supercups. In diesem Vierländerturnier setzte sich Deutschland gegen Slowenien, Brasilien und Serbien durch. Fabian Wiede konnte im Auftaktspiel beim 29:20 (15:12)-Sieg gegen Brasilien drei Tore beisteuern. Insgesamt zeigte die deutsche Auswahl über das gesamte Turnier hinweg eine starke sowie konstante Leistung. Bundestrainer Dagur Sigurdsson ließ natürlich auch auf vielen Positionen rotieren, wodurch leichte Brüche ins Spiel kamen. Dennoch blieb seine Mannschaft jederzeit Herr der Lage. Besonders im zweiten Spiel gegen Serbien zeigte Deutschland in der ersten Halbzeit eine beeindruckende Leistung. Bereits zur Pause lagen die Gasteber mit 20:8 vorne und sorgten damit schon für eine vorzeitige Entscheidung. Fabian Wiede trug sich auch in dieser Begegnung zweimal in die Torschützenliste ein. Insgesamt war es ein mehr als gelungener Auftritt - jedoch gegen einen Gegner, der seine Leistung nicht annähernd abrufen konnte. Fünf Minuten vor dem Ende schwächten sich die Serben beim Stand von 33:23 noch selbst: Marsenic hing Ernst im Wurfarm und kassierte dafür von den - im positiven Sinne unauffälligen Schiedsrichtern Pichon/Reveret die rote Karte. Deutschland brachte das Spiel souverän zu Ende und siegte am Ende 37:26 - den Schlusspunkt setzte Neuling Rune Dahmke, der aus spitzem Winkel traf. Zum Turnierfinale bezwang Deutschland am Sonntag in Kiel Slowenien mit 31:28 (17:11). Hier wurden besonders viele Spieler eingesetzt, die zuvor eher weniger Spielanteile hatten. Dementsprechend sah sich Fabian Wiede diese Partie fast ausschließlich von der Bank aus an. Dennoch hatte er in den zwei Spielen davor durchaus überzeugen können. "Er hat ein Sieger-Gen, er kann Spiele entscheiden", sagte Bob Hanning erst kürzlich der Berliner Morgenpost. In diesem Jahr ist eine klare Leistungssteigerung zu erkennen. Fabian Wiede ist also auf dem richtigen Weg. Nun gilt es wieder in der Bundesliga: Am Mittwoch empfangen die Füchse Berlin den VfL Gummersbach in der Max-Schmeling-Halle.
» zum Newsarchiv
Facebook

YouTube

Bildergalerie